Titel dieser Seite: Wettbewerb: Brauerei Ottakring, 1160 Wien

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Beschreibung

Gemeinsam mit Dipl.-Ing. Karin Schwarz Viechtbauer.

Ein neuer Park im Herzen des 16. Bezirkes
Der Unterversorgung dieses Gebietes mit Grün- und Freiflächen wird Rechnung getragen. Das Projekt wird unter das "Motto" Park gestellt.

Der J.-N.-Berger-Platz wird reguliert; ein Hochhaus bildet das Gelenk am Platz. Hier könnte ein Ärztezentrum entstehen, oder bei Bedarf auch die Feuerwehrzentrale Raum finden.

Die Bebauung am Brauereigelände wird schwerpunktmäßig konzentriert; sie betont den städtebaulich reizvollen Schwung der Feßtgasse. Sie wird in die Höhe entwickelt; die entsprechenden Abstandsflächen sind gewährleistet; man kann den Ausblick genießen. Hier oben läßt es sich auch wohnen, mit Orientierung auf den Braupark und entsprechender Entfernung zu den Hauptverkehrsstraßen.
Weiter unten gibt es Büros und eine Hotelebene. Ganz unten, auf Straßenniveau, sind die Geschäfte, durch eine Passage erschlossen.

Durch diese Passage, aber auch durch den Braupark, erreicht man die neuen Freizeiteinrichtungen, die Sport-, die Veranstaltungs-, die Kulturhalle, die Clubs für Kinder, Jugendliche, Senioren oder für alle gemeinsam.

Der Darreturm ist das Zentrum der Einkehr, der Meditation; hier ist die Kapelle, aber auch Platz für andere Religionen, die im Bezirk beheimatet sind.

Durch die konzentrierte Bebauung wird jene große Freifläche gewonnen, die der Bezirk so dringend notwendig hat. Ein neuer Park soll entstehen, ein Park mit viel Grün, weil dies gerade hier fehlt.

Der Park muss Antwort sein auf die Bedürfnisse der Bevölkerung von hier und heute; er muss mehr sein als eine begrünte Insel mit Bänken und Spielgeräten.

Der Park muss Raum bieten für Bewegung, Spiel, Ideen, Kreativität und vieles mehr.

Der städtische Park ist eine Kulturform; er braucht auch heute seine unverwechselbare Ausdrucksform.

Der Braupark könnte seine Unverwechselbarkeit durch das Nebeneinander von Brauerei und Park gewinnen. Vom Park aus kann man in die Brauerei schauen, in ihr Museum oder vielleicht auch in die Produktionshallen. In Analogie zur Ottakringer Brauerei werden begeh- und benutzbare "Landmarks" als Parkinstallationen vorgeschlagen.

Aber für den neuen, unverwechselbaren Braupark fällt uns sicher noch viel mehr ein..........

Daten und Fakten

Art des Wettbewerbs Bewerbungsverfahren in zwei Phasen
Thema Wettbewerb zur städtebaulichen Neustrukturierung eines Teilbereiches des Betriebsareals der Brauerei Ottakring
Abgabe 21.10.1996
Partner Dipl.-Ing. Karin Schwarz - Viechtbauer
Resultat 1. Phase, 1.Runde